
HIRNBRUCH
Krebs. Neurodivergenz. Und das ganze Leben dazwischen.
Was geschieht mit einem Menschen, wenn seine bisherigen Anpassungsmechanismen zusammenbrechen – und er danach beginnt, sein Nervensystem, seine Geschichte und die Welt neu zu verstehen? Thomas Tikko hat zweimal Krebs überlebt. Der Körper überstand R-CHOP, MATRix und CAR-T; die alte innere Ordnung nicht. Hirnbruch erzählt aus dieser Innenperspektive: über Trauma und Dissoziation, Neurodivergenz und Masking, Identität, Leistung, Würde – und über den schwarzen Humor, der bleibt, wenn einfache Antworten ausfallen. Kein Coaching, keine Erfolgsgeschichte von außen und kein medizinischer Ratgeber. Sondern Beobachtungen, Essays, Podcastfolgen und literarische Verdichtungen aus den Bruchstellen.

WAS HIER PASSIERT
DER KÖRPER ÜBERLEBTE. DIE ALTE ORDNUNG NICHT.
Hirnbruch ist keine Erfolgsgeschichte von außen. Es ist die Innenperspektive eines Menschen, der nach zwei Krebserkrankungen und extremen Therapien feststellen musste: Der Körper kann überleben, während die eigene Wirklichkeit erst wieder zusammengesetzt werden muss. Hier treffen Krebs, Trauma, Dissoziation, Neurodivergenz, Körper, Leistung, Würde und schwarzer Humor aufeinander. Nicht als fertige Lehre, sondern als laufende Erkenntnisarbeit.
Mein Buch. Coming soon.
Vier Ausschnitte aus meinem autobiografischen Manuskript. Über Krebs, Überforderung und das Weiterleben.
Hintergrund und Licht der Fotos auf den vier Buchkarten wurden mit KI bearbeitet.
HIER ANFANGEN
Drei Einstiege führen durch Hirnbruch: die Krebsreise, Neurodivergenz und Masking sowie das Leben danach. Dazu kommt die Einladung, Thomas für Veranstaltungen, Gespräche und Podcasts anzufragen.

Meine Krebsreise
ZWEIMAL KREBS. KEIN SAUBERES DANACH.
R-CHOP, MATRIx und CAR-T retteten meinen Körper. Was Krankheit, Therapien und Angst im Inneren hinterlassen haben, begann ich erst später zu verstehen.

Neurodivergenz & Masking
WAS, WENN ANPASSUNG IRGENDWANN ZERBRICHT?
Masking, Überforderung und Dissoziation wirkten lange wie persönliches Versagen. Der Kollaps machte sichtbar, wie viel Energie es kostet, sich dauerhaft passend zu machen.

Leben danach
WEITERLEBEN IST NICHT DASSELBE WIE ZURÜCKKEHREN.
Nach dem Überleben wartet nicht automatisch das alte Leben. Es beginnt die Arbeit, den eigenen Körper, die Geschichte und den eigenen Willen neu kennenzulernen.
Thomas einladen
Du planst eine Veranstaltung, ein Gespräch oder eine Podcast-Aufzeichnung? Thomas spricht als Betroffener, Autor und Speaker aus persönlicher Innenperspektive.
HÖREN. SEHEN. WEITER.
Hirnbruch erscheint als Videopodcast und als Audioformat. Ausgangspunkt ist immer eine persönliche Erfahrung; daraus werden Fragen über Psyche, Körper und Gesellschaft. Die aktuelle Folge „Faulheit? Gibt es nicht.“ untersucht, warum ein moralisches Etikett oft verdeckt, was im Nervensystem, im Körper oder in den Lebensbedingungen tatsächlich passiert. Weitere Folgen findest du auf YouTube und über die Podcast-Plattformen.
TEXTE, GESCHICHTEN, VERDICHTUNGEN
Manche Erfahrungen passen in keine Podcastfolge. Hier entstehen Essays, Notizen, Fragmente und literarische Geschichten über Krankheit, Trauma, Neurodivergenz, Würde, Leistung und die verschiedenen Wirklichkeiten, in denen Menschen leben.
Die Vorgeschichte
Der Kollaps begann nicht mit der Diagnose. Texte über Anpassung, Masking, frühe Rollen und das lange Funktionieren zeichnen nach, welche Geschichte ein Nervensystem schon mitbringt.

Notizen aus der Mechanik
Kurze Beobachtungen darüber, wie Dissoziation, Überforderung, Sprache und Erinnerung von innen wirken – ohne Ferndiagnose, ohne Schaubild und ohne den Anspruch auf eine allgemeingültige Erklärung.
Was als Nächstes entsteht
Neue Texte erscheinen hier, wenn sie fertig sind. Nicht nach Redaktionsplan, sondern wenn eine Erfahrung lange genug betrachtet wurde, um mehr als nur eine schnelle Meinung zu sein.




